Jul
13
2008
0

Beinbruch… :(

Notarzt im EinsatzJede Form von Bewegung birgt das potenzielle Risiko, dass man sich verletzt. So kann es einem natürlich auch beim Wandern oder Geocaching passieren. Diese bittere Erfahrung musste ich leider im Urlaub in Bayern machen. Auf dem Weg zwischen Andechs und Herrsching rutschte ich auf dem nassen Waldboden aus und zog mir einen Bruch des Wadenbeins (Maisonneuve-Fraktur) zu.

Ist schon ein merkwürdiges Gefühl, so im Wald zu liegen und es gibt keine Zufahrtsstraße weit und breit. Da ich mit dem verletzten Bein vorerst noch auftreten konnte, haben wir uns zum Waldrand geschleppt. Allein hätte ich das nicht geschafft, aber Petra ging vorneweg und ich ließ mich hinkend ziehen.

Am nahegelegenen Feld konnten wir dann den Notruf kontaktieren. Es dauerte trotzdem noch einige Zeit, bis uns die Rettungsleute gefunden haben. Da es keine Zufahrtsstraße gab, entschieden die Leute von der Feuerwehr sich für den Abtransport mit dem Hubschrauber.

So verbrachte ich den Urlaub im Krankenhaus Harlaching (München), wo ich sehr gut versorgt wurde. Geocaching hat sich leider für die nächsten Monate erledigt. Ich werde die Zeit nutzen und ein paar kleinere Projekte angehen, die ich mir schon länger vorgenommen hatte.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jul
07
2008
1

Hier sind auch die Kühe blau

Bunte KuhBeim gestrigen Cache in der Nähe von Utting ging es bei den Kühen ziemlich bunt zu. Links im Bild ist übrigens Petra. :-)) *duck*

1 Kommentar | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jul
07
2008
1

Telefonieren in Bayern

Das in Bayern viele Dinge etwas anders laufen dürfte klar sein. Das Telefonieren in Bayern hat aber neue, interessante Formen angenommen. In den hiesingen Telefonzellen wird die übliche Kommunikationsform der Einwohner über Rohre unterirdisch weitergeleitet. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr entspannend…

Heute geht’s dann weiter nach Andechs, wo wir ein paar Caches besichtigen wollen. Achja, und das Kloster auch. :)

.

1 Kommentar | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jun
23
2008
0

Noch ein TB

Der nächste TB von uns wird bald auf die Reise gehen. Der TB mit dem Namen “Magnum .357 by PayneWayne” ist genau das, was man vermutet: Eine Patronenhülse Typ Magnum .357 – natürlich völlig ungefährlich.

Die Hülse wurde uns von meinem Neffen David AKA “PayneWayne” zur Verfügung gestellt. Die Patrone wurde kontrolliert im Schützenverein abgeschossen und mit einem handgearbeiteten Kugelkopf versehen.

David wird festlegen, wo dieser TB seine Reise startet und wohin die Reise geht.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jun
14
2008
0

Der Polar Express auf Reisen

Der Polar ExpressWir haben uns letzte Woche dann auch mal einen kleinen Satz an Coins und auch einen TB zugelegt. Einen Teil der Coins werden wir behalten (z.B. zwei als Kettenanhänger für Petra und mich). Andere werden auf Reise geschickt.

Seit gestern in unserem eigenen Cache liegt der Coin “Polarexpress”. Dieser Winzling ist mit einer Kette versehen und kann so – genau wie ein TB – an einem Gegenstand befestigt werden. Wir haben ihn an einen blauen Polarstern aus der Modeschmucksammlung meiner Mutter befestigt.

Sein Ziel ist es, kalte und dunkle Orte zu bereisen und Fotos von diesen Orten zu sammeln. Wir sind natürlich sehr gespannt wohin die Reise geht!

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jun
08
2008
0

Sonntags am Baldeneysee

Fit machenHeute haben wir die sonntägliche Tour mit deutlichem besserem Erfolg hinter uns gebracht, als letzte Woche. Diesmal haben wir alle geplanten Caches gefunden, wenn auch mit Hindernissen.

Los ging’s beim Cache “In der Baldeney”, bei dem sich letzte Woche ein kleiner Rechenfehler eingeschlichen hatte. Zu Hause ist uns das dann aufgefallen und diese Woche haben wir dann die Dose abgeholt.

Dann zu “Fit for Fun”, an einer beliebten Fitness-Strecke. Bei diesem Cache – der kurz vor der Archivierung steht – waren leider diverse Stationen schon nicht mehr vorhanden. Zum Glück hatten wir die Nummer vom Owner dabei, der uns die fehlende Infos gegeben hat.

Danach kam noch ein Micro, dann ein Earth-Cache (eine Spezielle Cacheform, die sich mit Geologie beschäftigt). Hier gab es keinen Behälter, es bestand nur die Aufgabe ein Bild zu machen. Zu guter letzt dann ein Rätselcache zum Thema Genetik. Dieses hatten wir schon vor einiger Zeit gelöst und heute auch die Dose dazu abgeholt.

Den Tag haben wir mit Tässchen Kaffee im nahe gelegenen Biergarten abgeschlossen. Eine runde Sache.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jun
04
2008
0

Der erste eigene Coin!!

Der erste eigene Coin!Rückseite Dies ist sicher ein gaaanz besonderes Event im Leben eines Geocachers! Den ersten eigenen Coin in den Händen halten! Und das auch noch unverhofft: Es ging keine Bestellung voraus, auch die Idee einen Coin zu kaufen haben wir eigentlich noch nicht ernsthaft verfolgt. Und heute sind wir dann einen sehr interessanten Cache angegangen, dabei nicht ganz zufällig auf zwei sehr erfahrene Geocacher getroffen (wir hatten uns auf Bierchen gleich neben dem Cache-Versteck verabredet) und dabei den neuen und nicht aktivierten Coin geschenkt bekommen. Wow… Nu sind wir stolz wie Oscar!

Nun stellen wir uns die Frage: Was damit tun? Ihn aktivieren und auf Reise schicken scheint eine gute Idee. Da der Coin aber selten und der Erste ist, wollen wir ihn nicht verlieren. Die werden nämlich gerne aus Caches geklaut.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Coin zu kopieren, die Kopie zu laminieren und diese auf Reise zu schicken. Oder fest zum “discovern” in einem eigenen Cache hinterlegen?

Oder einfach nur behalten. Mal schauen. Jetzt wird er erstmal gekuschelt und gedrückt!! Es ist nämlich der schönste Coin der Welt. ;)

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Jun
04
2008
0

Runen beim steilen Weg nach oben in der Baldeney…

Wo sind die Runen?Am vergangenen Sonntag sind wir eine gemischte Tour quer durch den Stadtwald angegangen. Die Idee war, die Multis “In der Baldeney”, “Krupp, der steile Weg nach oben” und “Runenfund am Baldeneysee” zu kombinieren. Bei letzterem war uns klar, dass wir ihn nicht an einem Tag lösen können – es handelt sich um einen etwas speziellen Cache mit hoher Terrain- und Difficulty-Wertung und sehr intensiven Stationen. Aber Station 1 konnten wir schonmal lösen: Es handelte sich um eine sehr schmale und schwer zugängliche Höhle. Gut das wir Hans (von nun an auch “Schmalhans” genannt) und Ute dabei hatten, die da rein passten. ;)

Etwas mehr Pech hatten wir mit “In der Baldeney”. Hier sind wir alle Stationen angegangen, aber die Mathematik im Felde machte und letztendlich einen dicken Strich durch die Rechnung. Wir haben uns bei ein paar Additionen wohl irgendwie vertippert. Und das gleich reproduzierbar.

Gut, dass wir wenigstens “Krupp, der steile Weg nach oben” fertig bekommen haben. Sonst wäre die 10km-Tour (für die wir wegen den vielen Stationen den ganzen Tag gebraucht haben) völlig für die Katz’ gewesen.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Mai
29
2008
0

Dreistellig!!!

So, da sind wir gestern also endlich dreistellig geworden. Zu deutsch: Wir haben gestern an einer Pfarrkirche in Rellinghausen unseren 100. Cache gefunden.  Viel Spektakuläres gibt es da nicht zu berichten. Keine wilde Party, keine Drogenekzesse, einfach nur ein kleiner Cache in friedlicher, gottesnaher Umgebung. Wir hatten trotzdem Spässken inne Backen.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |
Mai
25
2008
0

Agent Smith mal ausm Dreck geholt

Ein Feiertag stand an, was ja die ideale Vorraussetzung für einen kleinen Nachtcache ist. “Rettet Agent Smith” war das Motto des Nachtcaches – und zu viert sind wir ausgezogen, dem Burschen mal so richtig zu helfen. Mit von der Partie war Dr Bob Orten (Kevin) und Major Paynewayne (David). Die Strecke verlief quer durch ein sehr dichtes und dunkles Waldgebiet in der Nähe des Baldeney-Sees. Am Anfang kam etwas Verwirrung wegen des Einstiegpunktes auf, aber dann ging’s zügig voran. Nach vier Stunden haben wir den verlorenen Agent Smith dann aus seiner misslichen Lage befreit.

Der Cache war nicht wirklich einer der Besten, die wir gemacht haben. Zum Teil waren die Aufgabenstellungen nicht sehr eindeutig oder die Gegend nicht sehr schön. Ersteres hat uns sicher ein paar extra-Kilometer gekostet. Zwischendurch gab es aber auch ein paar gute Herausforderungen. Langweilig wurde uns nicht.

Keine Kommentare | Kommentar schreiben
Geschrieben von in: Geocaching persönlich |

Powered by WordPress | Theme: Aeros 2.0 by TheBuckmaker.com