
Geocaching Equipment
Hier ein paar Tipps zum Equipment, dass man auf längere Cache-Touren mitnehmen sollte. Bitte auch die in der Cachebeschreibung aufgeführten Ausrüstungsgegenstände beachten. Bei Caches mit Terrainwertung größer 4 sollte man besonders auf Spezialequipment achten (Kletterausrüstung, Boot, etc.)
- GPS-Empfänger, sollte klar sein…
- Multi-Tool: Einige Cache-Stationen fordern einem schonmal ab, was aufzuhebeln, loszudrehen oder mit der Zange zu packen.
- Geld: Kann nie schaden
- Kleine Taschenlampe: Auch tagsüber ein wichtiges Hilfsmittel um in kleine Löcher oder Ritzen zu schauen.
- Handspiegel: Unverzichtbares Hilfmittel. Oft sind Hinweise sehr nah am Boden, sehr hoch, sehr unzugänglich versteckt, so dass man sie nur mit einem Spiegel sieht.
- Taschenrechner: Der erweist sich wohl spätestens nach dem ersten Cache als unverzichtbar, um die Koordinaten für die nächste Station auszurechnen.
- Handschuhe: Ein paar Arbeitshandschuhe oder zur Not Gummihandschuhe. Wir mussten schon häufig an Stellen greifen, die wir nicht einsehen konnten. Und wir haben schon an den unglaublichsten Stellen Glasscherben gefunden (auch in Astlöchern).
- Kompass: Die meissten GPSr bieten zwar Möglichkeiten zur Richtungsbestimmung, in der Praxis nervt aber schnell, dass man bei einfachen GPS-Empfängern (ohne elektronischem Kompass) erst ein paar Schritte laufen muss, um dann die Richtung nur grob zu bestimmen.
- Handy: Für den Notfall, oder falls man mal einen TJ (Telefonjoker) braucht.
- Codetabellen, z.B. ABC->Zahlen, Hexadezimal, Binär, Oktal, Morse, Braille
- Eine verschließbare Mappe (verschließbar wg. Regenschutz) für Notizen, Cachebeschreibung, Codetabellen etc.
- Kugelschreiber
- Erste-Hilfe-Equipment für kleinere Blessuren (also Pflaster etc.)
- Zeckenkarte: Ein effektiver und für alle beteiligten stressfreier Weg, Zecken zu entfernen.
- Kamera: Nicht nur (aber auch) um Landschaften und lustige Situationen in Erinnerung zu behalten, eine Kamera kann durchaus auch mal eine Hilfsmittel beim Cachen sein.
- Trinkwasser: Bei längeren Touren.
Zusätzlich bei Nachtcaches:
- Eine ordentliche Taschenlampe. Hier sollte man wirklich nicht die Billigfunzel aus dem 1-Euro-Shop nehmen. Bei sehr kleinen oder schwachen Reflektoren ist man sonst aufgeschmissen.
Tipp: Wenn die Reflektoren schlecht zu sehen sind, hilft es oft, die Taschenlampe auf Kopfhöhe zu halten. Viele Reflektoren reflektieren nur direkt in die Richtung, aus der sie angestrahlt werden. Licht das seitlich oder von unten auf die Reflektoren trifft, wird auch nur seitlich oder nach unten zurückgestrahlt. - Ersatzbatterien nicht vergessen!
- Eine kleine Lampe oder Kopfleuchte für den Bereich vor den Füßen oder beim Lesen/Schreiben.
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